Sonntag, 21. Mai 2017

Dedomestikation


Die Feralisierung des Landes und das Ende des Staates

In den letzten Wochen finden sich immer wieder erheiternde Schlagzeilen die vom fortschreitenden Zerfall der Sozialen Ordnung berichten.

Landfremde beleidigen Rettungskräfte am Unfallort, Landfremde welche die Ordnung des Gerichts bei einem Prozess eines Angehörigen missachten kommen mit Bewährung davon, Landfremde Großfamilien bedrohen die Polizei und deren Familien und an öffentlichen Schulen voller Landfremder Kinder ist kein Unterricht mehr möglich, ganze Familienverbände an Landfremden stellen fremden Frauen in den öffentlichen Verkehrsmitteln nach.

Das sind alles positive Zeichen die nicht nur für Polarisierung und den Rückzug von Institutionen und staatlichen Mitteln bedeuten, sondern auch diverse PIss-News lesende "das ist nicht mehr mein Land"-Boomer frustrieren und noch eher ins Grab schicken.


Verschreckung von Rettungskräften
Je nachdem wo ihr wohnt wurde das Rote Kreuz vor einigen Jahren wahrscheinlich schon mit Stichschutzwesten ausgestattet, bei Mitarbeitern der Johanniter und des ASB ist dies allerdings meist noch nicht der Fall. Je öfter Rettungskräfte angegangen werden, desto mehr sinkt die Wahrscheinlichkeit dass diese in Gegenden gehen wo es für sie gefährlich wird und dies bedeutet wiederum weniger Gesundheitsversorgungsoptionen für diese Problememacher. Dazu wird das Personal frustriert und entwickelt sich die Bereitschaft die eigenen Fähigkeiten anderen Kräften zur Verfügung zu stellen, sprich Sanitätspersonal zu stellen.


Eingeschüchterte Gerichte und Ordnungskräfte
Gerichte und Polizei sind glorifizierte Steuereintreiber und je mehr diese unter dem Terror von Landfremden Großfamilien leiden, desto besser. Die Deutschen würden selbst mit mehr davonkommen, wenn sie sich mehr trauen würden, was bereits an erster Stelle verhindert hätte, dass diese Institutionen derartig an Überhand nehmen. Die Richter sind im Durchschnitt zu alt um noch etwas zu riskieren und für die Einschüchterung dieser müssen die Landfremden sie nicht mal mehr ermorden, während die Polizei mit Überlastung konfrontiert wird und daran zugrunde gehen soll. Entweder werden einzelne Polizisten die Initiative ergreifen und die Infastruktur der Polizei dazu benutzen außerhalb der Dienstzeiten gegen den Bedrohungsfaktor vorzugehen, sie werden den Dienst quitieren, oder weiterhin Gesetze durchsetzen die sich auch gegen sie selbst richten, bis sie dies hoffentlich mal mit der Dienstwaffe tun. Am Ende des Tages sind es nur konkurrierende Gangs und parasitäre Organismen. Wie die Neo-Nazis in den USA so sagen; let the Nigs and the Pigs kill each other.


Parasitäre Organismen
Auch lässt sich für mehr Menschen immer besser erkennen, dass es sich bei Szenen in welchen ganze Familien von Landfremden, also gerade auch deren Frauen, sich bei Übergriffen auf fremdes und unbegleitetes Weibsvolk beteiligen um Organismen handelt, die als ein gemeinsames Ganzes handeln. Gerade bei Stämmen von beschnittenen Semiten ist es üblich das Gewaltpotential und den Triebstau der eigenen Ausschussware bzw. der überzähligen Söhne nach Außen zu kanalisieren und die Weiber nehmen dabei die unterstützende und auch anstiftende Rolle ein, damit dieses Potential nach Außen gelenkt wird und die in der Stammesethik minderwertigen Frauen der Fremden trifft. Die Weiber und Kinder der Landfremden sind genau so der biologische Konkurrent wie die überflüßigen Männer die von den Schlachtfeldern ihrer eigenen Heimat desertiert sind. Es sind alles Feinde, es sind alles legitime Ziele. Nichts wird die hinterlistige Subversion der einheimischen Weiber und Solidarität mit den Landfremden eher zersetzen als zu erleben, wie es dort keine schwesterliche Solidarität gibt und egal ob Mann, Frau oder Kind, sich diese Entität als Ganzes gegen sie richtet. Irgendwann freut sie sich dann auch wieder darüber wenn man ihr kleine Schädel ohne Zähne als Zierobjekt mit nachhause bringt.


Schule wird Sperrgebiet
An einer Grundschule werden Lehrer bedroht und parasitäre Landfremde partizipieren zur eigenen Fütterung an den Schulmahlzeiten welche dann den anderen Kindern fehlen. Lehrer sind Ungeziefer und haben es völlig verdient die Packung zu kriegen. Der letzte der wirklich etwas gegen dieses parasitäre Kartell aus staatlichen Kindesmisshandlern getan hat war Robert Steinhäuser und wenn die Einheimischen seit diesem Fall nicht nachgetreten haben, dann müssen eben die Landfremden als Sturmtruppen dienen die Institution der Schule zu zerstören. Wenn einheimische Kinder Opfer von Gewalt werden, dann müssen sich die Eltern damit konfrontieren ob es immer noch so eine gute Idee ist den eigenen Nachwuchs, das eigene biologische Investment, einem Lehrerkollegium aus fetten neurotischen Katzenladies zu überlassen und damit die Sicherheit des Kindes eben diesen Leuten anzuvertrauen, die alle zwei bis drei Jahre eine neue Klasse bekommen und sich eh einen Dreck für die Kinder interessieren und lediglich nach mehr Geld vom Staat schreien. Dazu macht die Zusammensetzung von bis zu 90% wehrloser Landfremder auf einem Haufen eine Schule zu einem strategischen Ziel wie man es sich besser nicht wünschen kann. Dieser Nachwuchs ist bereits so weit in der Entwicklung um einen großen Verlust für die Erzeuger zu bedeuten, doch noch nicht weit genug selbst eine wirkliche Bedrohung bzw. Gegenwehr darzustellen.



Ja, Deutschland hat sich verändert und Frau Merkel tut uns, gemeint sind die Jungen, einen großen Gefallen. Die Polarisierung und Balkanisierung des Landes wird viele Freiräume schaffen wo die Menschen sich so organisieren können wie sie wirklich leben wollen. Technologie und moderne Fertigungsprozesse kombiniert mit asymetrischer Kriegsführung des 21sten Jahrhunderts ermächtigt kleinen nichtstaatlichen Akteuren sich hier eigene Freiräume zu schaffen, wie es vorher nicht möglich war. Junge Menschen heute haben weniger Mittel und weniger Perspektive innerhalb der Gesellschaft als die zwei Generationen davor, was sie zu einer Außenseitergruppe macht die in die Gesellschaft nicht investiert sind und damit gleichzeitig zu einem Invader. Die irrige Annahme ist die Landfremden sind die Invader, doch das ist nicht der Fall, denn solche Berichterstattung erleben wir meist durch die Augen von Leuten die investiert sind in die Gesellschaft. Die wirklichen Invader, die neuen Barbarenhorden, sind die jungen Menschen ohne Assets die genug Grips und Fähigkeiten und Willenstärke haben neue Barbarenkönigreiche zu begründen. Diese Leute haben absolut kein Interesse daran, dass diese Probleme welche die Gesellschaft plagen auf magische Weise gelöst werden und sich diese asoziale Staatsdoktrin bis in alle Ewigkeit hinziehen kann. Die wirklichen Opfer dabei sind die Landfremden welche die Mehrzahl auf Schulen ausmachen, die sich dort konzentrieren wo Kollateralschaden für die Kräfte mit Heimvorteil absolut hinnehmbar ist.

Der verfallende Staat wird das wegsterben seiner Boomer-Enforcerklasse unter den Bürokraten nicht verkraften und in seinem Ende noch jedem nachsteigen der Assets besitzt, der investiert ist, der etwas zu verlieren hat und damit eine Zielscheibe auf dem Rücken trägt. Doch diese Leute werden immer weniger. Die Bußgeldenforcer meiden Demografien welche kein Geld haben, kein Deutsch sprechen und Gewaltätig sind. Jetzt muss man nur noch dafür sorgen dass sie jene meiden die Voranspruch auf dieses Territorium erheben.



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