Montag, 17. April 2017

Sozialkapital 2 : Junge Menschen

Ganz besonders junge Weiber


Gestern waren wieder die Ostermärsche der subversiven Friedensbewegung überall in Deutschland die jedes Jahr weniger Menschen anlocken können und ein gutes Beispiel dafür sind, wie es aussieht wenn egal welche Gemeinschaft überaltert und verwittert.

Syrienkrieg, Aufrüstung, globale Krisen: Es gibt genug Gründe, für den Frieden auf die Straße zu gehen. Dennoch haben die traditionellen Ostermärsche in den vergangenen Jahren eher wenig Zulauf. Woran liegt das?

Die Presse sucht nach Erklärungen darin, dass Konflikte heute komplexer geworden sind und man nicht mehr einfach so gegen Krieg sein könnte und deswegen weniger Teilnehmer zu Ostermärschen gehen, doch das ist dummes Zeug. Wenn ich gegen Krieg bin, dann demonstriere ich gegen Krieg egal wie komplex er ist. Der eigentliche Grund ist, dass diese Ostermärsche als soziales Event keine Bedeutung mehr haben, weil dort nur noch alte Deppen hingehen. Leider fehlte hier, gerade bei Friedensdemonstrationen, der bei Menschenansammlungen immer mehr in Mode kommende islamische Friedenstruck.

Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Babyboomer früher zu diesen linken Organisationen gegangen sind, weil dort andere junge Menschen waren, die alle dachten sie sind schlauer als ihre Eltern, und die untereinander unverbindlichen Geschlechtsverkehr haben. Dazu dient es jeder Bewegung junge Männer als Stormtrooper anzuziehen, wenn man ihnen die Aussicht auf Weiber geben kann. Ganz besonders deutlich wird dies gezeigt in der Praxis der Black Panther Bewegung in den USA immer ein paar Weiber dabei zu haben, die quasi mit Pussy Power werben und damit, dass sie sich nur mit Männern in der Bewegung einlassen.
You [women in the audience] have the power to bring a squeaking halt to a lot of things that are going on, and we call that pussy power. We say that political power, revolutionary power grows out the lips of a pussy.
-  Leroy Eldridge Cleave, Black Panther Party Leader

Auch heute verteilen Nachtclubbesitzer Gutscheine und dergleichen vorzüglich an junge Frauen, da junge Frauen in einem Nachtclub Männer und damit deren Geld anlocken.

Die Friedensbewegung, bzw. die Subversiven die sich als solche ausgeben, können heute keine jungen Weiber als Lockmittel mehr bieten. Die Leute bleiben auch deswegen weg, weil die Demons nur noch aus alten Versagern bestehen die erforderliche junge Töchter nie hatten. Diese alten Versager wirken abschreckend für jeden jungen Menschen, da sich kein junger Mensch mit etwas assoziieren will, was eben diese alten Versager, die nichts haben im Leben und ihre Leere mit pseudo-politischem Aktivismus füllen, erzeugt hat, aus berechtigter Sorge davor genau so zu werden oder auch nur damit assoziiert zu sein. Das einzige wie linke Agitatoren überhaupt noch junge Menschen für Demonstrationen mobilisieren können, ist wenn linke Lehrer ihren Schülern Schulfrei versprechen, wenn dafür alle auf diese Demonstration für/gegen XY gehen, ohne dass diese wissen müssen worum es dabei geht. Diese Schüler hassen ihre linken Lehrer so, dass sie alles tun um dem Unterricht zu entfliehen und ein paar gehen dann auch tatsächlich auf diese Demonstration um zumindest von diesem gesehen zu werden.

Die Lehrkräfte die soetwas inszenieren sind absolut toxisch und sollten, wenn nicht getötet, zumindest abgeschoben, bzw. im klassischen Sinne verbannt werden.


Traubenbildung
Ein Resultat von Geburtenrückgang und dem fehlen von jungen Menschen als Ressource ist auch, dass sich in Deutschland Schwarmstädte bilden und das Land droht abgesehen von wenigen Ballungszentren zu einer verfallenden Provinz zu werden, so wie Frankreich. Junge Menschen wollen unter anderen jungen Menschen sein und werden deshalb dorthin wandern, wo diese zu finden sind. Auch das Studieren von blödsinnigen Studiengängen und das in die länge ziehen der Kindheitsphase ist eine Reaktion darauf, da diese Zeit die einzige ist in der man es noch mit Gleichaltrigen zu tun hat. Überall sonst ist man nur noch umgeben von alten Deppen mit denen man nichts gemein hat. Dazu lassen sich Menschen in Schwarmstädten, gerade die Männer die mit der demografischen Situation von Frauenmangel konfrontiert sind, leichter radikalisieren. Es ist eine Sache wenn es in jedem Dorf zwei, drei Söhne gibt die halt ka Madl finden, es ist eine andere Sache wenn diese ganzen Söhne aus den ganzen Dörfer in einer Stadt landen und du anstatt zwei, drei mehr als zwei, dreihundert Überflüßige hast die keine Aussicht auf eine Partnerin haben.


Positiv bleiben
Die einzige Reaktion auf diese Lage ist es Gemeinschaften zu bilden die für junge Menschen attraktiv sind oder Gemeinschaften zu unterwandern, wo diese bereits vorhanden sind. Das beste was 40+ für eine junge Gemeinschaft tun kann ist ihr physisch fern zu bleiben und finanziell und materiell zu unterstützen. Gleichzeitig bleibt bei zurückgehenden Geburten der Nachwuchs für diverse linke Bewegungen aus, die eben nichts mehr anbieten können und deren inhalts- und lebensleere Ideologie den Konsens der Masse braucht, egal ob richtig oder falsch. Die Strukturen welche die jetzige Lage mitgeschaffen haben werden verwittern und absterben und Lebensraum hinterlassen für etwas besseres.


Siehe auch:         
Sozialkapital Teil 1 - Öffentlicher Raum
Pazifisten



1 Kommentar:

  1. Die Alphas einer Gruppe ziehen die Weibchen an, die dann die anderen "Looser" dazu anlocken sich der Clique anzuschließen. Kann nur aus Erfahrung sagen, dass die die Weiber haben auch das sagen haben.
    Habt Weiber, seid keine Looser!

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