Freitag, 2. September 2016

Haustierkultur

Anzeichen für den Verfall einer Zivilisation


For all our knowledge, our intelligence, our power, we can no longer do what the animals do without thought. No wonder we both worship and resent them.
- Children of Men

Szenen einer toten Kultur:
Wenn ich früh morgens im Park laufen gehe, oder sonst irgendwohin, dann ist die Dauerpräsenz von Weibern aller Altersklassen mit kleinen und großen Hunden unübersehbar. Die Hunde wie die Weiber kommen in allen Größen und Formen, von überzüchteten Bulldoggen die nach jedem Schritt grunzen müssen wie Schweine über nervengeschädigte Chihuahua deren Köpfe zu klein für ihr Gehirn sind bis zu Wolfshunden die zweifellos zu groß für die Haltung in einer Stadtwohnung sind und deren Gebrauch als Haustier bereits stark an Tierquälerei grenzt. Moderne Hunderassen sind eine Perversität gegen die Natur weit jenseits von Doktor Mengele auf einem Level eher an Frankensteins Monster. Letztens sah ich auch einen "Mann", der hatte zwei große Hunde und trug einen dritten etwas kleineren Hund, sowie einen Pferdeschwanz an dem sich sein Boyfriend festhalten kann wenn er es ihm besorgt. Anstatt sich auf den Weg in Richtung Wald und den Wiesen im Park zu machen bevorzugte er es lieber weiter Richtung statteinwärts zu gehen und dort Grünstreifen und Parklücken besundeln zu lassen.

In einer etwas besseren Gegend kleben die Anwohner Zettel an die Bäume in den Grünanlagen die Hundebesitzer dazu auffordern diese nicht mehr aufzusuchen, wobei sie impotent Schimpfwörter durch Sternchen ersetzen. Ich kann mich selbst nicht auf ein Gift einigen, da Pöbelleien längst nichts mehr bringen. Türkische Viertel sind dagegen recht sauber, da Hunde in diesen Kulturen als unterwürfige Kreaturen gelten, als etwas mit dessen Begrifflichkeit man Leute beleidigt und nicht als Haustiere, die man ohne Notwendigkeit als Ersatzkinder hält. Diese Kultur wird allerdings vom Mahlstrom bundesdeutscher Leere korrumpiert wie alle anderen auch und junge türkische Frauen stauchen auf Spaziergängen ihre im Trennungsprozess befindlichen Partner zusammen, dass sie an ihren Katzen(plural) festhalten werde.

Zwei junge Frauen im Park laufen an mir vorbei, jede ausgestattet mit einem pelzigen Ersatzkind, während eine darüber redet wie irgendein Kerl sie abserviert und ihr am nächsten Tag seine neue Freundin vorgestellt hat. Das Gespräch in dem die eine ihre komplette Wertlosigkeit als Partnerin und Frau offenlegt unterbrechen beide, als das Kind eines wohl osteuropäischen Elternpaares die gerade eben gelandeten Gänse auf der Wiese herumscheucht und diese feinen Exemplare post-moderner Feminität ihren Drang dazu ausleben die Eltern zu ermahnen als aufopferungsvolle Advokaten herrenlosen Federviehs, nur um umgehend von diesen aufgefordert zu werden ihren Mund zu halten und sich um ihren eigenen Dreck zu kümmern. Bei ihrem zweiten Durchgang war ich im gerade im Begriff mein Buch beiseite zu legen und habe für einen Moment überlegt ob ich dem starken Bedürfnis nachgeben sollte einer der beiden zu erläutern wieso ein Mann ein Weib wie sie abschießt und anschließend erniedrigt, wieso solche Weiber als wertlos gelten und welchen Eindruck es macht Tieren den Vorzug zu menschlichen Kindern zu geben. Da beide allerdings mindestens 30 vom Aussehen her und damit bereits ziemlich sicher aus dem genetischen Wettbewerb ausgeschieden waren verwarf ich den Gedanken. Verschwendete Worte an verschwendete Leben. Sie hatte ebenfalls eine Bulldogge die auf krummen Beinen über den Asphalt mehr gekrochen als gelaufen ist und dabei gegrunzt hat wie ein Ferkel. Das nächste Bedürfnis war diese mitleidserregende Kreatur mit einem großen Stein zu erlösen und den blonden Zopf seiner Peinigerin als Souvenier zu behalten.


Ein paar Zahlen
In Amerika kommen auf jedes Kind vier Haustiere. Dabei handelt es sich nur um die Zahlen die registriert sind. In Japan, zusammen mit Deutschland die älteste Nation der Erde, gibt es mehr Hunde in Haushalten als Kinder. Dazu wird das Phänomen der "Dog Mommies" dort noch offener gelebt als hier, da die Akzeptanz und Toleranz für durchgeknallten Shit dort generell noch höher ist als hier. Während im Westen Dog Mommies sich noch relativ subtil entlarven, bspw. dadurch dass sie zuhause ihre Tiere begrüßen mit "Mommy's home", gibt es in Japan eine eigene Industrie, die vertrocknenden single Frauen Kinderwagen für Hunde verkauft, damit diese ihre Durchgeknalltheit in der Öffentlichkeit zeigen können.

Ein Zeichen von Wahnsinnigkeit

In Deutschland gibt es laut Statista schätzungsweise 12,9 Millionen Katzen und 7,9 Millionen Hunde.

https://de.statista.com/themen/174/haustiere/
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/181167/umfrage/haustier-anzahl-hunde-im-haushalt/

Im Vergleich dazu gibt es in Deutschland nicht ganz 10,5 Millionen Kinder von 0 bis 14 Jahren.

http://www.indexmundi.com/germany/age_structure.html



Haustierkultur als gelebter weiblicher Verrat an der Zivilisation
Middle-aged women, those who had reached adulthood in the year of Omega, were notoriously unstable.
- Children of Men
 

Es ist schwer nicht in grenzdebiles Gelächter zu verfallen während dieses Werbespots für PetChatz, einer Vorrichtung die es HundebesitzerInnen und KatzenbesitzerInnen ermöglicht mit ihren haarigen Pflegefällen Webcam Übertragungen zu führen.
Das ist falsch und geistesgestört auf so vielen Ebenen.

Erst sehen wir eine Frau die gerade auf bestem Weg dabei ist die zeitlich bedingte Unattraktivität zu erreichen gelangweilt in einem Meeting das auch eine Rundmail hätte sein können, und die nur noch existieren weil entweder ein narzistischer männlicher Chef sie abhält der sich aufspielen will oder ein weiblicher Stab um sich zu sozialisieren, dann sehen wir sie vereinsamt in ihrem Bürowürfel und Büros existieren ebenfalls nur noch weil die weibliche Belegschaft sich dort sozialisieren will. Das allein schon ist eine Karrikatur der modernen Frau mit ihrer erfüllenden Karriere. Währenddessen wälzt sich das Tier zuhause auf dem Bett und der ganze Haushalt sieht nicht aus wie der eines Hundehalters. Ich bin oft genug eingebrladen worden in solche Haushalte um zu wissen wie sowas aussieht und weder sieht ein Bett auf dem sich ein Hund wälzt so gemacht aus, noch gibt es dort blankes Pakett auf dem seine Krallen kratzen, noch gibt es dort klare Glastüren durch die er den ganzen Tag glotzt um bei jedem verdammten Einhörnchen das Bellen anzufangen und möglicherweise an der Tür zu kratzen. Und dann kann man per Mausklick das Vieh auch noch füttern. Und wer glaubt überhaupt von dem Gehalt einer Bürotippse kann man sich ein zweistöckiges Haus leisten? Nur eine Frage der Zeit bis die PetChatz Vorrichtung einfach von der Wand gekaut wird.

Der ganze Clip visualisiert das postmoderne Problem der Haustierhaltung so deutlich wie es nur die Bilder noch tun mit denen dafür geworben wird.: Vereinsamte Frauen halten Tiere als Ersatzkinder und verfallen dabei immer tiefer in den Wahnsinn.


Diese Tiere werden von Frauen gehalten die einen emotionalen Kick und Dopamin daraus kriegen. Die gesamte weibliche Psychologie ist anders ausgelegt als die von Männern und hat andere Prioritäten und ein anderes Belohnungssystem. Siehe auch CareEthik. Sie sind psychologisch eigentlich überhaupt nicht in der Lage zu realisieren oder zu verarbeiten was sie eigentlich tun wenn sie sich überzüchtete Hunde halten oder Katzen, die sich nicht um menschliche Gesellschaft kümmern. Wenn ihr Frauen seht mit Hunden, dann habt ihr sehr gute Chancen zu sehen wie der Hund eigentlich das menschliche Weib führt oder das menschliche Weib anfängt mit dem Hund zu reden wie mit einem Kind. Ein Mann hingegen verpasst dem Hund einfach eine wenn er nicht spurt und denkt nicht weiter drüber nach, genau so wenig wie der Hund selbst. Hunde sind Tiere und ihr Gehirn ist nicht in der Lage so etwas wie komplexe Emotionen zu entwickeln wie es ein menschliches Kind tut. Das kapieren die Weiber aber nicht, weil sie es nicht verstehen können. Sie werden ein dummes Tier behandeln wie ein menschliches Kind und sich sogar den Bedürfnisse dieses Tieres beugen, weil ihr Hirn ihnen sagt dass sie das tun sollen.

Ein Hund, der bis zu 12 Jahre alt werden kann, ist dazu immer wie ein fünfjähriges Kind um das man sich kümmern muss. Ein Siebenjähriger kann mit richtiger Führung bereits sehr selbstständig sein und der einzige wirkliche Kostenfaktor bei Kindern ist, dass sie dauernd Windeln und Klamotten brauchen. Der Gedanke an ein Kind, gerade die Vorstellung dass es sich dabei um ein Projekt Einzelkind handeln könnte mit dem möglichst alles perfekt laufen muss was aber unmöglich ist, ist aber eine zu große Herausforderung und weil Frauen bekanntlich kein Risiko eingehen wollen denken sie, sie gehen auf Nummer sicher wenn sie sich ihren emotionalen Kick und die Stimulierung von Belohnungshormonen aus der Kinderpflege damit simulieren, indem sie sich ein Haustier halten.

Der Verrat beginnt dann aber erst richtig, wenn die Weiber sich so mit den Bedürfnissen des Tieres identifizieren, dass sie diese über die Bedürfnisse der Menschen stellen. Fehlt der Umgang mit Menschen, Männern und menschlichen Kindern, dann bleiben Hund und Katze als Projektionen für Bezugspersonen zurück und Anliegen wie die Rettung von Straßenhunden in Osteuropa wird wichtiger als diese Ressourcen der Verbesserung der eigenen menschlichen Angehörigen zukommen zu lassen. Eine Frau erfüllt damit nicht nur mehr ihre Verwendbarkeit als Caretaker für menschichen Nachwuchs, sie arbeitet konträr zu dessen Interessen.


Katzenlady Politik

Diese kaputte Sozialkultur, Weiber die durchdrehen und Männer die es tolerieren weil sie selbst nur Interesse an Sex, aber nicht an der Vermehrung haben, spiegelt die Politik wieder. Die Politik liegt Stromabwärts von der Kultur. Alles was dort an Dreck im Wasser landet kommt in Landtägen und Parlamenten wieder raus.


Schon vor der Flüchtlingskrise war es bei den Deutschen üblich Mutti Merkel zu sagen und die Deutschen zeigen damit ihre infantile und unmündige Geisteshaltung gegenüber Obrigkeit. Merkel ist allerdings keine Mutti, Merkel ist eine Katzenlady. Auch die Flüchtlinge sind nur wieder eine unüberlegte weitere Anschaffung an Streunern denen sie denkt zu helfen, in Wirklichkeit aber nur ihr Elend und das der Nachbarschaft intensiviert. Auch wenn Menschen mit psychischen Störungen in einer Gesellschaft immer noch produktiv sein können, so sollten diese nicht gerade Führungspositionen besetzen. Wenn ihr eine Katzenlady eure Nation führen lasst, dann endet diese Nation genau wie alle anderen Bereiche die Katzenladies überlassen werden. Als Müllhalden voller Versagen und Dreck wo nichts mehr gerettet werden kann.


Animal Farm
Die Bevölkerungszahlen im Westen gehen zurück und einige gestörte Leute gehen soweit ihren weltlichen Besitz ihren Haustieren zu hinterlassen, oder dies zumindest versuchen.
“Wealthy dog owners have successfully lobbied for changes in estate law allowing pets to legally receive inheritances and trust funds. A bill put forward in Congress recently called for a $3,500 tax break for pet-care expenses—which is more than families get for a child. The HAPPY Act (Humanity and Pets Partnered through the Years) happily failed to reach a vote on the floor of the House.”
- What to expect when no one's expecting

An alley cat from the streets of Rome inherited 10 million Euros from a wealthy widow named Maria Assunta who died childless in 2011. An Indian couple recently left their house and bank account to a pet monkey. A New York accountant left $1.5 million earlier this year to a Maltese terrier. And a German shepherd named Guenther came into $145 million when his owner, the German Countes Karlotta Liebenstein, passed away fifteen years ago. If childless people leave money to their pets, all the more so should childless peoples bequeath their countries to human refugees, who obviously deserve to have Germany more than the Germans’ domestic animals.

Wie Niccoló Machiavelli bereits feststellen konnte verwinden Männer eher den Tod ihres Vaters als den Verlust des väterlichen Erbes, doch die jungen Männer Westeuropas stehen nur daneben während die Reste ihrer Kultur von gelangweilten Weibern und anderen Platzpatronen vorheriger Generationen mit Haustieren durchgebracht werden.

Eines der beliebtesten Themen mit denen in der muslimischen Welt Prediger die überflüßigen Söhne zur Hijrah animieren, zur muslimischen Emigration und Einwanderung in nicht-muslimische Länder als die größte Tugend des Gläubigen neben dem Dschihad, ist die Tatsache, dass es im Westen Kliniken selbst für Haustiere gibt. Ich habe noch nicht gehört dass genau so über Hundefriseure, Feinkostläden für Haustiere, oder Hundehotels berichtet wird, aber das würde der Motivation eine solche Kultur zu besetzen und zu melken bevor ihre Reste an Tiere verschwendet werden wohl kaum Abhilfe tun. Europa hat nicht mehr genug Söhne um diese auszuschicken, damit diese bettelnden Hände gebrochen werden können bevor es stehlende Hände werden.




Siehe auch:
What to Expect When No One's Expecting: America's Coming Demographic Disaster
Wie es zu Ende geht Teil 1 ,,Imagine''
und Teil 2 über simulierte Elternschaft


Kommentare:

  1. Bei vielen Weibern habe ich den Eindruck, dass die sich nur nen Köter holen, damit einer im Haushalt noch dümmer ist als sie selbst. Unbewusst natürlich, wie das bei Bitches halt so ist.

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  2. Da gibt es noch die Weiber, die ihre Teeny-Pferdefixierung bis ins hohe Alter nicht aufgeben.
    Dennoch finde ich es schlimmer, dass es "gute" Weiber gäbe, die keinen brauchbaren Mann finden und so beinahe unfreiwillig als Katzenlady enden.

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    1. Alter fang gar nicht erst an mit Pferden.
      Weißt du warum Weiber auf Pferde stehen?
      Weil das dumme, muskelbepackte Kreaturen sind die sie kontrollieren können indem sie sich draufsetzen und die Beine breit machen.

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    2. Und wem das nicht direkt genug ist, der muss sich nur ein Einhorn ansehen, welches den Phallus noch extra auf der Stirn trägt.

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  3. Vor kurzem sah ich ein Video das mir zeigte wie weit diese Haustierkultur geführt hat statt für seinen menschlichen Nachwuchs zu kämpfen schlagen sich die Dog Mommies und Doggfathers und Dogbrothers die Birne ein nur weil ihr Designerdog von einem anderen Köter verletzt wurde. #doglivesmatter

    https://www.youtube.com/watch?v=POjNAMNBkyY

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