Dienstag, 17. Mai 2016

S-Westen

Sprengstoffwesten für PEGIDA-Selbstmordattentäter


Was sich in Deutschland irgendwie als Widerstandsbewegung gegen Islamisierung und anderes Zeug versteht ist ein Haufen alter Vollidioten die an der Situation überhaupt erst Schuld sind. Dem_entsprechend passieren nur die erbärmlichsten Aktionen wie das Latschen durch ostdeutsche Innenstädte, einen Bus voller Araber mit "Wir sind das Volk" vollschreien, Krisenvorsorge spiele und dem jungen Deutschen jede Menge Gründe dafür liefern zum Islam zu konvertieren und sich der nicht-Loser Seite anzuschließen, die wenigstens den Mumm hat ihren Feinden die Fresse wegzuballern und Land zu nehmen. Die einzige Möglichkeit wie diese erbärmliche Bewegung aus alten Trotteln noch die Chance hat, selbst mit Gewalt, eine Wirkung zu erzielen für ihre Sache ist der massive Einsatz von Selbstmordattentätern.


Dies hat folgende Vorteile:
  • Das demografische Problem in Deutschland wird abgebaut.
  • Ein alter Depp kriegt noch eine letzte Chance für eine Sache an die er glaubt zu sterben.
  • Der Kostenaufwand ist überschaubar und das Ausschüttungsverhältnis extrem hoch.
  • Zu Anfang verdächtigt niemand Rentner Sprengstoffwesten zu tragen, weswegen sie sich Zielen leicht nähern können.
Macht euch klar, dass die Alten nur am Leben bleiben sollten um den Jungen zu helfen. Die Jungen brauchen Geld und Kapazitäten, keine Belehrungen und Tadelungen was wie sein sollte. Die Jungen haben kein Interesse daran was die Alten wollen. Die Jungen können keinen Respekt für die aktuellen Methoden der vergreisten PEGIDA Bewegung aufbringen selbst wenn sie es wollten. Es schließen sich diese Jungen eher dem Islamischen Staat an als PEGIDA Greisen denen sie eh nur die Rente zahlen sollen. Es haben sich mindestens 22 Bundeswehrangehörige dem IS angeschlossen und die Islamisten rekrutieren mehr junge Menschen für ihre Sache die fanatischer in ihrem Willen sind als die neue Rechte. Das ist die Situation und die kümmert sich nicht darum wie du dich dabei "fühlst". Selbstmordanschläge ist alles was den alten Deppen noch übrig bleibt.


Arten von S-Westen
Die einfachste Methode ist dem Selbstmordattentäter quasi eine Claymore Konstruktion mit Panzertape umzubinden, da diese ja eh nicht wieder abgenommen werden muss.

Ein mittlerweile bei islamistischen Kämpfern häufig genutztes Modell ist eine S-Weste die eher ein Kummerbund als eine Weste ist. Diese Dinger werden von den Kämpfern getragen im Fall von Verwundung zurückgelassen oder eingekreist zu werden. Damit erfüllen taktische Rolle eines Selbstmordkommando. Der Feind wird dadurch noch einmal verlangsamt und gefangennahme soll verhindert werden. Kommt es nicht dazu, dann können diese Westen nach gewonnener Schlacht wieder abgelegt werden.

Kummerbund Modelle

Eine andere Methode ist es einfach eine Kampfmittelweste zu verwenden und Sprengladungen in die Munitionstaschen zu stecken. Dies sind eher spontane Konstruktionen für die oft mehrere Zündkapseln verbaut werden, mehr als eigentlich nötig ist.



Aufbau einer S-Weste
Im Prinzip sind die meisten Selbstmordwesten aufgebaut wie Claymore Richtminen, also mit einer Schrapnell-Ladung nach vorne und einer Sprengladung dahinter, weswegen man sie auch anfertigen kann wie eine Claymore Richtmine. Siehe dazu den entsprechenden Blogeintrag. Es kann sich auch empfehlen Dinge in den Sprengsatz zu packen wie Brandmittel oder Rattengift. Brandmittel wie bspw. Weißer Phosphor wird im europäischen Ausland konzentriert in Glasröhren gehandelt, die bei der Explosion natürlich zerbrechen und das Weiße Phosphor dem Sauerstoff in der Luft aus, wobei es sich entzündet. Auch Napalm in Gelform kann gerade beim Inneneinsatz nützlich sein, da es giftige Dämpfe erzeugt und auch bei Leuten zum Tod durch Kohlenstoffmonoxidvergiftung führen. Rattengift gelangt über Schrapnelle in Wunden, verhindert die Blutgerinung und kann in den Blutkreislauf eindringen, wobei es innere Blutungen auslöst.


Zünder
Der Zünder ist ein kleines bisschen Komplizierter. Hierfür werden meistens mechanische Zünder, wie die von Handgranaten, oder elektronische Zünder verwendet, aber auch chemische Zünder, die meist Eigenkonstruktionen sind.

Mechanische Zünder
Der Zünder einer Handgranate wird ausgebaut und mit einer Zündschnur verbaut. Wer den dritten Teil der Reihe Waffen bauen gelesen hat(welcher demnächst wieder überarbeitet wird), der weiß dass Zünder für Handgranaten durch einen Schlagbolzen ausgelöst werden der auf ein Zündhütchen trifft. Einkonstruktionen können hier allerdings auf den Schalthebel bzw. Sicherungsbügel verzichten.

Die Zündschnur ist weniger eine Schnur als eine mit Chemikalien gefüllter Schlauch der je nach Abbrenngeschwindigkeit eine Verzögerung zwischen Zündung und Explosion erzeugt. Bei Handgranaten bspw. kann diese Verzögerungsladung zwischen Zünder und Sprengkapsel sehr klein sein und doch mehrere Sekunden dauern, bei einer S-Weste kann sie aufgrund der Konstruktion auch länger sein und trotzdem schneller abbrennen.

Eigenbauten für S-Westen werden meist aus Infusionsschläuchen gemacht und in dem auf dem Bild gezeigten Fall mit einer Mischung aus Acetonperoxid(TATP) und einem Oxydator wie roter Phosphor aus zermahlenen Streiholzköpfen in einem Verhältnis von 1/4 auf 1 gefüllt.


Elektronische Zünder
Elektronische Zünder sind bereits im Blogeintrag der Claymore Richtmine behandelt worden, doch empfiehlt es ich bei S-Westen eine Zusatzsicherung zu verwenden.

Dieser Zünder verwendet zusätzlich zum eigenen Auslöser durch den Kontakt von zwei Kupferplättchen einen Kipphebelschalter. Diese Konstruktion auf dem Bild ist ursprünglich für eine Sprengfalle gebaut worden, aber ihr versteht das Prinzip der zusätzlichen Sicherung den Stromfluß an zwei Stellen zu unterbrechen.


Chemische Zünder
In Teil 3 der Reihe Waffen bauen wurde u.a. das Modell der deutschen Topfmine vorgestellt die durch einen chemischen Zünder ausgelöst wird, indem eine Glaskapsel unter dem Gewicht eines darüberfahrenden Fahrzeuges zerbrochen wird und eine Chemikalie freisetzt, die in Verbindung mit anderen Chemikalien den Sekundärsprengstoff er Mine zündet.

Aufmerksame Leser, die wirklich das lesen was wir ihnen raten zu lesen, erinnern sich zudem an die Chemischen Zünder die im Improvised Munitions Handbook TM 31-210 der US Army vorgestellt werden

Auf dem Bild sieht man eine Selbstmord-Bombe mit chemischen Zünder zum Verbau in einer Kampfmittelweste.

Hierbei wird ein Infusionsschlauch mit Kaliumchlorat(Oxydator) und Zucker im Mischverhältnis von 50/50 befüllt. Der Auslöser ist eine Spritze, in welcher sich abgepackte Schwefelsäure befindet. Schwefelsäure wird beim Ansetzen von Maische verwendet, wo sie im Gärspund auf dem Gärfass in einem offenen Gefäß steht und Bakterien und Essigfliegen fernhält.

In den Spritzenkolben wird eine Nadel oder ein Dorn eingearbeitet der beim Eindrücken der Spritze die Packung mit der Schwefelsäure zersticht und sie dabei in den Schlauch mit der Zuckermische drückt die dabei durch eine chemische Reaktion entzündet wird, die selbst wieder eine Zündladung entzündet aus Acetonperoxid und einem Oxydator, welche selbst wieder die eigentliche Sprengkapsel und dann den Sekundärsprengstoff entzünden.


GWBIED
Kurz für Gehwägelchenborn Improvised Explosive Device. Für einen Alten der nicht mehr die Kraft hat eine Sprengstoffweste zu tragen, aber meint er muss trotzdem noch irgendwie politisch mitbestimmen, für den wird es allerhöchste Zeit abzutreten und Gehwägelchen erleichtern ihm den Transport der Bombe auf seinem letzten ... Gang. An Gehwägelchen befinden sich meistens bereits Taschen in denen der Sprengsatz aufbewahrt werden kann. So kann er unauffällig die Veranstaltungen der Gegenseite aufsuchen, vielleicht nochmal jedem die Meinung geigen und unter einem letzten "Merkel muss weg!" oder "Lügenpresse!!!" den Knopf drücken, mit dem er in einer Art die Renten- und Sozialkassen entlastet, wie es ihm mit politischen Mitteln niemals möglich gewesen wäre. Der Einsatz mehrer Attentäter fällt allerdings aus, da Schockwelle und Herzinfarkt des ersten Attentäters alle anderen erledigen würden.

Schon klar dass die eigentlichen Sprengsätze von etwas jüngeren Leuten angefertigt werden müssen bzw. nicht von den Alten selbst. Letztendlich kann man aber auch einfach Alte unter Drogen setzen, zum Zielort buxieren, stehen lassen und aus sicherer Entfernung fernzünden.


Also ihr alten Deppen, nehmt die Chance wahr solange ihr noch nicht bettlägerig seid.




Kommentare:

  1. Hätte ich Facebook würde ich das so hart in den PEGIDA und co. Gruppen teilen bis es weh tut. Da können die BabyBOOMer noch mal was für ihr Abendland tun!

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    1. Ich garantier dir du wirst nur rausfinden dass den PEGIDA Deppen Deutschland nicht so wichtig ist wie den Moslems der Islam.

      PS: Haha, BabyBOOMer, hätte ich gleich drauf kommen können aber bins nicht.

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  2. Geiler Artikel, insbesondere beim bau chemischer Zünder, sollte man darauf achten zuerst den Stempel zu entfernen, mit einer Drahtbürste auszubürsten, und den Gumminring an der Unterseite des Stempels zu entfernen.

    Macht man das nicht, ist der Stempel zu schwergängig und es ist mehr als fraglich, ob die Konstruktion auch jemals funktionieren würde.

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  3. Auch wenn es knallhart klingt:
    Im Grunde ist eine solche Vorgehensweise logisch und konsequent. - Es liegt nahe, dass eine Gesellschaft oder Bewegung ihre unnützen Fresser - also die (meisten) Alten - auf möglichst gewinnbringende Weise entsorgt. So werden Zeit (Pflege) und Ressourcen (Lebensmittel usw.) eingespart und nebenbei auch einige Gegener über die Wupper geschickt. Zudem ist es ein ehrenvoller Abgang - ehrenvoller, als im Altersheim zu verrotten.

    Und komm mir bitte nicht mit Empathie - die bringt uns nicht voran, im Gegenteil.

    Zitat:
    "Ich garantier dir du wirst nur rausfinden dass den PEGIDA Deppen Deutschland nicht so wichtig ist wie den Moslems der Islam."

    Leider kann ich Dir zum Teil zustimmen, da es auch viele berechtigte Interessen gibt. Den meisten aber geht es nicht ums Wohl unserer Gesellschaft bzw. unseres Landes und unserer Kultur (bzw. dem, was davon noch übrig ist), sondern bloß um sich selbst, "ihren Platz an der Sonne", ihren Besitz usw. den sie in Gefahr sehen. - Egoisten halt. Sie alle pauschal als Deppen zu bezeichnen, geht aber etwas zu weit. Es sind vielmehr zahnlose Papiertiger ohne Biss, die sich (noch) nicht mehr trauen, als "spazieren zu gehen" und/oder zu murren.

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    1. Erst sagst du den Leuten sie sollen dir nicht mit Empathie kommen und kurz darauf soll ich die alten PEGIDA Latscher nicht als Deppen bezeichnen. Das sind bloß Deppen und ich will dass die sterben, möglichst durch die eigene S-Weste.

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  4. Selbstmordattentate sind das einzige wozu alte Schmarotzer wie ich noch gut sind! Man sollte jedem alten Deppen wie mir eine Claymoremine um den Torso binden bevor wir noch mehr Volksvermögen verbraten oder die nächste Belehrung für diejenigen rausrülpsen die uns aushalten! Bei mir kommen bei jedem Rülpser auch jüüüüdische Spermareste mit raus. Ich kriegs gern von allen Seiten rein!

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    1. Niemand hindert Dich. Gibt es unversorgte Kinder, die nachher eine Privatschule brauchen?

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