Dienstag, 10. Februar 2015

Über die Natur

Ethik und Umgang mit der Natur


In der Outdoor Branche finden sich bekanntermaßen neben den Campern und Survivalisten auch oft Esoteriker und Naturschützer die wirklich extrem bizarre Vorstellungen haben was das Verhältnis zwischen Mensch und Natur angeht. Gerade beim Bushcraft und Steinzeitsurvival finden sich Leute die das aus ideologischen und weniger aus praktischen Gründen praktizieren. Den meisten Baumknutschern vergehen allerdings nach ein paar Tagen in der Natur ihre Fantasien oder sie krepieren einfach wie Christopher McCandless oder Timothy Treadwell. Der Rest lebt lange genug oder vermeidet die Konfrontation insgesamt, nur um uns dann mit seinem Bullshit vollzuspeien.



Westliche Prägung
Archaische Religionen beten immer die Natur an. Bäume sind Heilig, Steine sind Heilig, Tiere sind heilig. In der westlichen Welt haben sich die Ausprägungen der keltischen und germanischen Naturreligionen bis heute gehalten. Die Christianisierung konnte den Naturglauben eigentlich nie wirklich ausrotten und es war einfacher an Quellen und dergleichen christliche Heiligenschreine aufzustellen, anstatt die Leute mühevoll davon zu überzeugen, dass kein Waldgeist existiert der für frisches Wasser sorgt.
Eine andere Einstellung findet sich in der Bibel, die den Menschen dazu aufruft sich die Erde Untertan zu machen, sowie bspw. bei den Chinesen. Auf einem chinesischen Markt wird man alles in der Speiseabteilung finden was läuft, fliegt, schwimmt, krabbelt, kreucht und fleucht. Die chinesische Sichtweise ist, dass alles nur existiert um dem Leben des chinesischen Volkes zu dienen. Da gibt es keine Diskussionen darüber ob der Tiger oder dieser eine Vogel irgendwie bedroht sind, da werden die Tiere getötet und verwertet.

Moralisch aus Bequemlichkeit
Jeder will ja irgendwie gut und nett sein heutzutage, weil dass irgendwie die höchsten Tugenden geworden sind in einer konfliktscheuen Gesellschaft. Also will auch keiner flauschigen kleinen Pelztierchen wehtun um sie zu essen oder sich in ihrer Haut zu kleiden. Alle diese dreckigen und blutigen Angelegenheiten von früher werden heute von anderen Menschen erledigt als dem eigentlichen Konsumenten. Fleisch kommt aus dem Supermarkt. Wir verlieren so nicht nur unseren Bezug zur Natur als Raubtier, sondern auch den Bezug anderer Raubtiere zur Natur.


Raubtiere
Bei Raubtieren gibt es kein humanes Schlachten unter Betäubung mit dem Bolzenschussgerät. In der Wahrnehmung vieler Menschen, der Wahrnehmung von Menschen die versuchen menschliche Standards und Moral auf die Natur zu übertragen, ist dies grausam und schlecht, dabei ist es weder gut, noch schlecht. Es ist jenseits der menschlichen Moral.


Die von der Natur entfremdeten Menschen verstehen das aber nicht und wären emotional auch nicht in der Lage es zu verkraften. Ein gutes Beispiel für die absurde Wahrnehmung moderner Menschen sind die Milliarden und Milliarden von Katzenfotos mit denen das Internet jeden Tag geflutet wird.
Eine Katze ist ein verschlagenes Raubtier und dafür nicht mal sonderlich intelligent. Sie übertragen Parasiten wie Toxoplasmose auf den Menschen und haben selbst als Schädlingsbekämpfer nur einen sehr eingeschränkten Nutzen. Trotzdem hat es dieses schnurrende Geschmeiß geschafft sich wie ein Putzerfisch an den Menschen anzuheften. Sieht man im Internet Videos wie eine Katze Beute schlägt oder verwundet, ein bisschen mit dem sterbenden Tier spielt um es dann zu fressen, oder einfach liegen lässt weil sie sich dafür schon zu fein geworden ist, dann finden dass die Katzen-Knechte in der Regel sehr lustig. Sehe ich dann aber Videos von Hunden die Katzen reißen, dann finden sich dort in der Regel viele Kommentare emotional aufgewühlter Menschen die darüber schwadronieren, was sie nicht alles mit den Hunden oder deren menschlichen Besitzern tun würden. Es ist absurd, einfach absurd.

In dem Film Into the Wild von dem Fidel Castro Freund und Kaviar-Linken Sean Penn gibt es eine Szene, die den Aussteiger Christopher McCandless aka Alex Supertramp dabei zeigt, wie er einer erlegten Elchkuh einen Fötus herausschneidet und dann gleich das heulen anfängt. Das war bisher das derbste Beispiel von Naivität im Umgang mit der Natur. Anstatt sich zu denken; Cool! Extra Fleisch! wünschte er sich, er hätte diesen Elch nicht geschossen. Die einzige Quelle für dieses Ereignis ist allerdings nur das Buch Into the Wild und irgendwelche Tagebuch Fetzen von McCandless selbst, wogegen ich meine Zweifel daran habe, dass der es geschafft haben soll mit einer .22lr einen Elch zu schießen. Überhaupt ist das Bizarre, dass der Bauer moralischer im Umgang mit seinen Tieren ist als der angeblich so naturverbundene Indianer. Ein Bauer wird keines seiner trächtigen Tiere töten, sondern dafür sorgen, dass diese sich vermehren. Für den Indianer auf der Jagd zählt die extra Fleischration.


Natur für die Vitrine
Ein weiterer Punkt in der verstörten Wahrnehmung moderner Menschen ist die Natur für die Vitrine und der unerträgliche Konservatismus. Die Menschen glauben, weil sie Bäume mögen dürfte man den Wald nicht mehr abholzen und alles was ihnen gefällt müsste existieren und bewahrt werden für die Ewigkeit. Es ist diese Wahnvorstellung davon, dass der Mensch der Natur zu dienen hätte anstatt diese zu nutzen um sein eigenes Leben zu verbessern. Die allermeisten Menschen hätten ohne Raubbau, Öltankerunglücke und all den anderen Nebeneffekten dieser Nutzung sowieso niemals so etwas zu Gesicht bekommen wie Korallenriffe.
Den absoluten Höhepunkt erreicht diese Idiotie dann, wenn die Umweltschützer Kulturlandschaften, also vom Menschen erst angelegte Landschaften wie künstlich angelegte Wälder, zu Naturschutzgebieten erklären wollen.

Wer Bäume mag, der mag die Forstwirtschaft und Produkte aus Holz, weil sie es sind, die garantieren dass Menschen Bäume pflanzen im Streben nach Profit.


Mehr Natur, nur ohne Mensch
Vor einer Weile ist der Nürnberger Vorsitzende des Bund Naturschutz sehr negativ aufgefallen damit, dass er Zuwanderer für den knappen Wohnraum in den Städten verantwortlich machte. Da war dann von einem Volk ohne Raum die Rede. Natürlich kein Wort davon, dass es die Umweltauflagen und absolut schwachsinnige Klimaschutzpolitik(allein dieses Wort ey) sind, die Menschen davon abhalten neue Häuser und Wohnungen zu bauen. Mietpreisbremsen und ähnliches sind da auch nicht förderlich, genau so wenig wie Pöbel der sich gegen Wohlstand und Gentrifizierung zu wehren glaubt, weil dies seine Gefühle verletzt. Nein, wir sind gerne Slum! Pfui Wohlstand!

Die Wähler- und Unterstützerklientel diverser Umweltschützer findet man nämlich gerade bei den Pseudo-Asketen, die sich damit vor den eigenen Versagensängsten beim Konkurrieren täuschen, indem der Erfolg schlecht geredet wird. Wohlstand und Wachstum schaden der Umwelt heißt es da, als ob der Colorado River jeden Moment wieder Feuer fangen könnte. Diesen Pseudo-Asketen die mit ihrem Apple Macbook auf Facebook über Konzerne abhassen und ihr Leben an ein wertloses Soziologie-, Politik- oder Pädagogikstudium verschwenden, kann man natürlich auch nicht erzählen dass ihre eigene Scheiss Attitüde an der Misere Schuld ist, dass sie sich die Mietpreise in ihren Innenstadt Hipstervierteln nicht mehr leisten können. Hauptsache man benutzt Ecosia statt Google.

Letztendlich ist es auch diese Angst vor der Konkurrenz, dem sich selbst beweisen müssen, die für den Konservativismus und Artenschutz sorgt, den die Umweltschützer praktizieren wollen während sie sonst überall Gleichmacherei betreiben. Dieses ganze absurde, geistesgestörte Zeug ergibt erst dann Sinn, wenn man in Betracht zieht dass diese Leute eigentlich Faschisten sind. Denn ein bequemer Nebeneffekt dieses Konservatismus ist es, dass man andere Zivilisationen am Fortschritt hindern kann. Ihr wisst schon, so braune und schwarze Leute und so. Die dürfen dann keine Elefanten jagen die ihnen die Felder zerstören, oder Holzkohle im Naturpark machen. Deren Kinder können an Malaria etc. sterben wenn DDT verboten wird. Der "Umweltschützer" will diese Menschen in ihrem Elend konservieren um sie wie exotische Zootiere betrachten zu können, wenn sie weiter in ihrem "ursprünglichen Lebensraum" dahinvegetieren wie die Generationen zuvor.


Nullsummenspiel
Die Naturverbundenheit und verdrehte Maßstäbe führen bei Menschen auch zur Annahme der begrenzten Ressourcen. Die Idee vom Nullsummenspiel ist, dass alles was eine Person hat einer anderen Person fehlt. Das ist eine sehr primitive Sichtweise und hat ihren Ursprung in unserer Evolution. Für eine Jäger&Sammler Existenz ist es absolut zutreffend, dass alle essbaren Beeren die eine Person gepflückt hat nicht mehr von einer anderen gepflückt werden können. In diesem Verhältnis macht es absolut Sinn Gier als etwas schlechtes zu betrachten und eine Kultur darum zu bilden, die Gier vermeiden helfen sollte.
Tatsächlich aber gibt es kein Nullsummenspiel für die Menschen und auch keine Ressourcenknappheit. Wie vorhin bereits erwähnt mit den Bäumen ernten wir Ressourcen nicht einfach ab, sondern wir pflanzen bspw. neue Bäume oder entwickeln andere Technologien.
Überhaupt ist nichts eine Ressource, solange man nicht weiß wie man sie nutzen kann. Als den spanischen Konquistadoren bei der Eroberung Südamerikas das Schießpulver ausging, machten sie sich daran selbst welches zu produzieren. Sie fanden in Mexiko und Peru und anderen Gegenden in denen sie operierten die Ressourcen die dafür benötigt wurden. Die ganze Zeit langen sie genau vor der Nase der Azteken und Inkas, die allerdings keine Ahnung hatten wie man diese Ressourcen verwenden kann.


Spaß haben verboten
Natur ist was für die Vitrine und Spaß haben ist verboten! Bauen im Außenbereich ist verboten! Wildcampen verboten! Rauchen im Wald verboten! Geweihe aufsammeln verboten! Roadkill enthaupten verboten! Blablabla.

Hier bin ich vor ein paar Jahren mit einem Honda All Terrain Vehicle im Wald verunglückt. Mir ist natürlich nichts passiert (weil ich so krass bin), aber das Quad hat es erstmal gelegt. Wir sind mit diesen ATVs einem Buggy Trampelpfade entlang gefahren, etwas das in Deutschland absolut verboten wäre. Als wir einmal zum Pissen angehalten haben bemerkte ich, dass das Knacken unter meinen Schuhsohlen 12er Schrotpatronen Hülsen waren, die dort überall verstreut lagen.

In den USA kann man sowas noch machen, in Deutschland ist dies momentan unvorstellbar. Ich darf hier nicht mal mit einem Dirtbike über die Forstwirtschaftswege durch den Wald ballern, sondern muss den ganzen Weg drum herum fahren.

http://www.tz.de/muenchen/stadt/kraehen-plage-muenchen-angriffe-menschen-2834318.html
Stattdessen haben die Menschen in Deutschland so wenig Achtung vor sich selbst, dass sie sich von Viechern tyrannisieren lassen. Wenn ich Rentner sehe die schon hilflos gegenüber einer Krähenplage sind und denen dann nichts besseres einfällt als mit einem schmierigen Bürgermeister zum x-ten mal das Problem in einer Anwohnerversammlung zu zerlabbern, nur dass dieser versichert er werde sich kümmern und noch mehr Geld in absurden Gegenmaßnahmen verschwenden, dann frage ich mich oft auf welches Problem in der ganzen Situation eigentlich zuerst geschossen werden sollte. Als Jugendliche haben die Alten noch Flakgeschütze bedient und heute werden sie nicht mit ein paar lästigen Vögeln fertig. Vielleicht haben sie es aber auch einfach verdient.


Überlebenskampf
So nützlich Kenntnisse über die Natur auch sind, im Post Collapse Fall kann ein steinzeitlicher Technologielevel mit Naturromantisierung und das Nomadentum nicht die Grundlage sein auf der die Zivilisation wieder aufgebaut wird. Selbst von der Lehmhütte bis zur Werkbank mit Schraubstock war es ein verdammt langer Weg und nur weil die moderne Gesellschaft zusammenbricht bedeutet das nicht, dass man damit auf der untersten Ebene bzw. bei "Walden" neu anfangen muss. Natur ist dreckig und kalt. Alles was schlecht ist, ist hier kein Problem, sondern der Dauerzustand.

Dass all die unangenehmen Dinge wie Heizmaterial machen und Tiere schlachten andere Menschen für uns tun und viele von uns sich in bequemen Bürojobs einnisten können ist ein großer Segen für die Menschheit, aber wir sollten nicht vergessen was wir sind und woher wir kommen.

Prepping oder Survivalism in meinem Sinne sollte sich darum drehen möglichst ein angenehmes Leben führen zu können in extremen Situationen, wie bereits in der Vorstellung von Post Collapse Survival beschrieben wurde.



Siehe auch:
Armut und Konsumismus
Wirtschaftliche Freiheit ist wichtiger als politische Freiheit
How green where the Nazis?
Nazi Oaks von Mark Musser



Kommentare:

  1. Ich geb Dir Recht, was die Gefühlsduselei und den Verbotswahn betrifft. Aber wenn der Mensch die "Natur" schneller zerstört, als sie sich regenerieren kann, dann führt das irgendwann zwangsläufig zu einem Ressourcenmangel und zu einem drastischen Rückgang der Artenvielfalt.
    Unberührte Natur ist einfach schöner anzuschauen als unsere Betonwüsten, das reicht mir schon als Grund aus, sie zu bewahren.

    Vor allem sehe ich keinen Sinn darin, noch mehr davon zu zerstören, nur damit auf diesem Planeten noch ein paar Milliarden Idioten mehr Platz haben, egal auf welchem Kontinent.

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    1. Mit "die Natur" meinst Du wahrscheinlich den Wald. Der ist in D zur Hälfte in privatem Besitz, und die Besitzer haben das stärkste Interesse daran den Wert für nachfolgende Generationen zu erhalten. Wald ist ja kein Investment wie Aktien mit jährlicher Dividende und so. Trotzdem muss das Ganze einen wirtschaftlichen Sinn ergeben, den KEIN Wald steht einfach nur zum Selbstzweck und um schön anzuschauen zu sein in der Gegend rum. Steuern sind zu zahlen, Wege sind frei und sicher zu halten, Sturmschäden zu beseitigen und Aufforstung zu betreiben.
      Kommunale und staatliche Wälder sind durch ideologische und zentralplanerische Misswirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten leider teils zu Monokulturen und Holzfarmen verkommen, ein Fehler der nun schrittweise behoben wird.
      Wirklich "unberührte Natur" gibts nicht mal in Alaska, bloß kommt da das Abholzkommando nur alle paar Jahrzehnte rein und macht dann aber auch ALLES platt. Dann regeneriert sich der Wald wieder.
      Das mittlerweile völlig sinnentleerte Wort "Nachhaltigkeit" ist schon ca 200 Jahre alt und kommt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und beschreibt eben genau das Gegenteil von dem was Du behauptest, nämlich nicht mehr zu entnehmen als sich regeneriert.
      Ja und die Artenvielfalt: Ich bin auch dafür Bären, Wölfe und Luchse wieder anzusiedeln, das hält den Wald frei von dummen, kunterbunt gewandeten schnatternden Wandergruppen mit Trekkingstöcken und macht die Jagd viel interessanter.

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    2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    3. @ sicko
      Mit "der Wald" meinst Du wahrscheinlich den Forst. ;-) Der wird bewirtschaftet und ist natürlich keine unberührte Natur sondern Kulturlandschaft.

      Mir ging es eher allgemein um den Rückgang der unberührten Flächen, die in Siedlungsraum und landwirtschaftliche Nutzflächen umgewandelt werden. Denn diese werden ja nicht irgendwie sanft bewirtschaftet sondern direkt zerstört.
      Und ja, ich fände es durchaus (auch vom jagdlichen Gesichtspunkt) reizvoll, wenn es auch in unserem Land renaturierte Flächen von solcher Grösse gäbe, dass sich dort Bären, Wölfe, Luchse und sonstiges wieder ansiedeln würde.

      Möglich, dass sich auch bei einer kompletten Umwandlung der nutzbaren Flächen in Siedlungen, Land- und Fortwirtschaft ein funktionierendes Öko- und Klimasystem erhalten lässt. Aber letztendlich geht uns etwas verloren zum "Zweck" des globalen Bevölkerungswachstums. Da ist nicht mal eine Abwägung Nachteil gegen Vorteil vonnöten, weil beides schlecht ist.

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    4. @Nibelungen
      http://i1.kym-cdn.com/photos/images/original/000/207/234/you-must-be-new-here-willy-wonka.jpg

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  2. Wölfe??? Ich hasse diese Viecher!
    Das heisst eigentlich hasse ich diese fettärschigen, verquollenen, alten Weiber mit Doppelnamen, die bräsig in ihren NABU Wolfsprojekt Büros sitzen und den ganzen Tag nichts vernünftiges mit sich anfangen können.
    Auf dem Heiratsmarkt sind sie völlig chancenlos, aber da können sie sich nochmal wichtig tun.
    Wenn wir so einen Sche.... Wolf erwischen, wird er bei unserem beknackten Ökojäger im Revier verscharrt oder auf die Ladefläche von einem Rumänen LKW geschoben. Da können sie dann die Wanderungsrouten dokumentieren..

    So, wieder beruhigt. Ja ich weiss, die Wölfe können nix dafür, aber die NABU Weiber sind wirklich hässlich wie die Nacht und doofdreist wie Nahles!

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  3. Bezügl. Supertramp hast du was falsch interpretiert, er schneidet das Herz heraus und fängt hier nicht zu heulen an, sondern macht sich bewusst, dass er ein Tier getötet hat. Später wünscht er sich, dass er den Elch nicht getötet hätte, da er das trocknen des Fleisches versaut hat und dadurch alles vergammelt ist....

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    1. Echt? Ich war mir ziemlich sicher der findet nen Fötus in dem toten Tier. Ist aber auch schon Jahre her das ich den gesehen hab.

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