Samstag, 30. August 2014

Killologie: Der Horror

Horror. Horror has a face, and you must make a friend of horror. Horror and moral terror are your friends. If they are not, then they are enemies to be feared.

Von der Kriegsbemalung der Stammeskrieger, Waffen die gegen Schilde geschlagen werden bis hin zum Blitzkrieg und Shock and Awe ging es immer darum Furcht in das Herz des Feindes zu schlagen, seinen Willen zu brechen und in die Flucht zu zwingen. Es ist nicht das Töten was einen Krieg entscheidet, es ist nicht der Bodycount, es ist der Horror den man verursacht bis die andere Seite sich geschlagen gibt.

Jede Gesellschaft die Krieg führt wird dazu von ein paar wenigen Anführerfiguren und einer sehr kleinen Kriegerkaste angetrieben. Selbst im Militär gibt es nur sehr wenige die wirklich die kämpfende Truppe ausmachen und noch weniger unter ihnen sind wirklich Krieger. Werden zu viele Krieger getötet, werden die aggressiven Feuerspucker getötet oder verlieren sie den Durchhaltewillen, bricht meistens alles auseinander. Dies kann geschehen durch überlegene Feuerkraft, oder durch Grausamkeit. Grausamkeit ist im Krieg die Regel, nicht die Ausnahme. Das Töten auf dem Schlachtfeld Mann gegen Mann ist die absolute Ausnahme, die Menschen sterben eher durch indirekte Einwirkung. 

You can't break a man the way you break a dog or a horse. The harder you beat a man, the taller he stands. To break a man's will, to break his spirit, you have to break his mind. Men have this idea that we can fight with dignity, that there's a proper way to kill someone. It's absurd. It's anaesthetic; we need it to endure the bloody horror of murder. You must destroy that idea. Show them what a messy, terrible thing it is to kill a man, and then show them that you relish in it. Shoot to wound, then execute the wounded. Burn them. Take them in close combat. Destroy their preconceptions of what a man is and you become their personal monster. When they fear you, you become stronger. You become better. But let's never forget: it's a display, it's a posture, like a lion's roar or a gorilla thumping at its chest. If you lose yourself in the display, if you succumb to the horror, then you become the monster. You become reduced; not more than a man, but less - and it can be fatal.
- The Jackal 


Die Islamisten im Irak treiben Flüchtlingshorden vor sich her, die ein Vielfaches größer sind als sie selbst. Ein paar Hundert von diesen Clowns entvölkern Ortschaften mit 10.000 Einwohnern, einfach durch den Schrecken den sie verbreiten. Durch ihre Grausamkeit gegenüber ihren Feinden und den Wehrlosen verbreiten sie Horror. Ohne dieses Element gäbe es vermutlich weniger Flüchtlinge aber mehr Tote.


Der Horror ist dein Verbündeter
Der Schrecken, der Horror, das moralische Grauen ist dein Verbündeter. Wenn nicht, dann ist er ein Feind der gefürchtet wird.

In Deutschland gab es eine große Empörung, als sich Bundeswehr Soldaten in Afghanistan mit einem Totenschädel auf der Motorhaube eines Fahrzeuges fotografiert haben. Wie brave Kāfir haben sich dann die deutschen Politiker vorauseilend empört, betroffen gezeigt und bei den Afghanen um Entschuldigung gebeten, weil die Afghanistan Touristen der Bundeswehr mit den Überresten von Soldaten der roten Armee ein bisschen Blödsinn gemacht haben. Bu-hu wie schlimm. Ist es nicht wundervoll, wenn rückgradlose und feige Politiker die Krieger einer Gesellschaft Gefahren aussetzt um auf ihren Schulter stehend sich in moralischer Überlegenheit zu sonnen, nur um ihnen dann sofort in den Rücken zu fallen, wenn diese sich eben benehmen wie Krieger sich benehmen?

Diese Menschen, Politiker und selbsternannte Moralaposteln die auf unverdienter moralischer Überlegenheit über den Rest von uns thronen wollen, wollen uns erzählen, dass wir unsere moralische Integrität verlieren, wenn wir Grausam sind.

Der Community Organizer und Agitator Saul Alinsky schrieb in seinem wichtigsten Buch Rules for Radicals über gesellschaftliche Subversion folgendes: Make the enemy live up to his own book of rules.

Zwinge den Feind dazu seine eigenen moralischen Regeln zu befolgen. Der Kommunist, der linke Zersetzer dagegen, hat keine Regeln. Er hat keine Regeln, keine Moral und keinen Kodex den zu befolgen man ihn unter Druck setzen könnte. Einen Liberalen wie Rainer Brüderle kann man angreifen und als Sexisten verschreien, denn diese Angriffe funktionieren nur, wenn er es nicht ist. Linke Politiker dagegen die Joschka Fischer oder Franz Müntefering können öffentlich ihr sehr viel jüngeres Gemöse herumzeigen und damit jedem zeigen wie sie drauf sind, denn ihre Unterstützerbasis hat kein moralisches Empfinden darüber, ob ein alter Sozialist der nur von Diebstahl lebt eine sehr viel jüngere, vielleicht auch sehr viel gierigere, Frau vögeln sollte und ob man sich von so etwas regieren lassen will. Mir wäre eine solche Anführerfigur unwürdig.

Diese Menschen wollen der Kriegerkaste erzählen, sie verliert ihre moralische Integrität wenn sie Grausam ist, aber das ist eine Lüge. Wenn Jemand die Leichen von ISIS Kämpfern verstümmeln würde und mit ihnen machen was sie mit anderen machen, dann macht ihn das nicht genauso schlecht wie sie. Nur verdrehte Menschen die den Kopf voller Scheisse haben glauben so etwas. Sie glauben einen Einbrecher zu töten, der nachts in das Haus kommt, macht den Hausbewohner zu einem Kriminellen.


Schrecken verbreiten
In der Schlacht um Guadalcanal traf das US Marine Corps zum ersten mal in einer größeren Schlacht auf die Kaiserliche Japanische Armee. Es gab bereits großen Ärger über Pearl Habor, der Gräueltaten in China und die Philippinen, doch die Marines hatten noch keine direkte Begegnung mit den japanischen Soldaten und bewahrten sich eine traditionelle soldatische Professionalität im Umgang mit Feinden, die sich ergeben hatten. Die Marines nahmen eine größere Zahl von Japanern gefangen, die fast alle Tropenfieber hatten und unterernährt waren. Nach Aussage eines zuständigen Offiziers gab es in der nähe der Hauptinsel noch eine kleine Insel, auf der ebenfalls japanische Soldaten waren, die krank und demoralisiert bereit sind aufzugeben. Mehrere Berichte von Kundschaftern sagten zudem, dass auf der kleinen Insel eine weiße Flagge gezeigt wurde.

Der Nachrichtenoffizier Frank Goettge organisierte daraufhin eine Patrolie von 25 Mann, darunter ein Übersetzer, und begab sich zu dieser Insel. Dort eröffneten dann die japanischen Soldaten auf alle das Feuer und zwei der 25 Marines konnten entkommen, indem sie durch Gewässer voller Haie zurück zur Hauptinsel geschwommen sind. Nachdem die Insel vom Marine Corps erobert wurde fand man die Leichen der Marines von Bajonettstichen und Schwerthieben verstümmelt, Tätowierungen herausgeschnitten.

Nach Guadalcanal, nachdem amerikanische Soldaten und Marines selbst Zeugen von der sadistischen Grausamkeit japanischer Soldaten wurden, behandelten sie diese auch mit großer Grausamkeit.

Auskochen von Schädeln getöteter Feinde


 Ein Soldat schickt seiner Frau einen japanischen Schädel nachhause.

Es wurde schnell zu einem beliebten Sport unter US Soldaten Schädel zu sammeln und Goldzähne heraus zu brechen. Bei um die 60% der japanischen Kriegstoten von Saipan, die man zurück nach Japan überführen wollten, fehlte der Kopf. Es ist gut vorstellbar, dass sich auf diese Weise auch Soldaten innerhalb der Kriegergesellschaft beweisen konnten, die im Kampf selbst absichtlich nicht auf den Feind schossen.

Schädelsammler im Kongo

Es ist im tropischen Klima eigentlich nicht nötig Schädel zu kochen, da diese nach drei bis vier Tagen sowieso restlos von Insekten und Assfressern abgenagt wurden. Biologisch abbaubar eben. Schonmal Geweihe ausgekocht? Der kluge Trophäensammler steckt den Schädel in einen Ameisenhaufen.


Die diamantene Kugel
And then I realized... like I was shot... like I was shot with a diamond... a diamond bullet right through my forehead. And I thought, my God... the genius of that! The genius! The will to do that! Perfect, genuine, complete, crystalline, pure. And then I realized they were stronger than we, because they could stand that these were not monsters, these were men... trained cadres. These men who fought with their hearts, who had families, who had children, who were filled with love... but they had the strength... the strength... to do that. If I had ten divisions of those men, our troubles here would be over very quickly. You have to have men who are moral... and at the same time who are able to utilize their primordial instincts to kill without feeling... without passion... without judgment... without judgment! Because it's judgment that defeats us.
- Colonel Kurtz, Apocalypse Now

Judgement
Es sind in der Neuzeit selten Kampfhandlungen selbst die Kriege entscheiden, es ist das Urteil der Bevölkerung. Der Vietnamkrieg wurde vom US Militär gewonnen, doch Südvietnam verlor den Frieden. Sozialistische Agitatoren, Verbündete des Feindes, in Amerika gaben sich aber große Mühe das Gegenteil zu behaupten, solange bis dies durch die Zeit durch die Köpfe gewachsen war und es heute jeder Depp glaubt.

Das Militär in Rhodesien verlor nie einen Kampf gegen die kommunistischen Guerillas, welche von fast allen Seiten in das Land einfielen. Die Killrate des Militärs lag bei bis zu 35 zu eins, trotzdem gewannen die Kommunisten.

Das Urteil von Menschen entscheidet, die bequem und ohne die Konsequenzen dieses Urteils leben können. Menschen die keine Ahnung haben aber meinen ihre Meinung spiele irgendeine Rolle. Der Horror ist nicht ihr Verbündeter. Was wäre heute wohl los, würde ein Soldat einen Schädel nachhause schicken?


Siehe auch:
Mein Feind
Das Töten lernen
Töten in einem Kampf 

Kommentare:

  1. Sehr guter, wenn auch unangenehmer, Artikel. Überhaupt erfährt man hier erstaunliche Dinge worüber man teilweise noch gar nicht im Detail nachgedacht hat. Danke für die knallharten Artikel hier. Gruß Axel

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  2. Kannst du das Englische Übersetzen? Kann nur Deutsch!

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    1. Dann lerns.
      http://postcollapse.de/2014/07/lernt-englisch.html

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  3. Text auswählen, markieren, kopieren und dann bei google übersetzer übersetzen.
    Geht auch wenn man nur deutsch kann.

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  4. Paralelle zu Gualdalcanal:
    Während des 7 jährigen Krieges zwischen Briten und Franzosen wurde Fort William Henry von Franzosen und mit ihnen verbündeten Indianertrupps erobert.
    Den unterlegenen Briten wurde von den Franzosen, wie in Europa ehrenvoller Abzug ohne Waffen gewährt.
    Der wehrlose britische Trupp samt Zivilisten wurd während des Marsches zu den eigenen Linien grausam von den edlen Wilden niedergemacht.

    Die wenigen Überlebenden, die britisches Gebiet erreichten berichteten von dem Massaker.

    Danach wurden die Auseinandersetzungen zwischen Indianern und Weissen erbarmungslos
    bis zum Ende des 19 . Jahrhunderts.
    Gutmensch-Schuldkult blendet solche Gegebenheiten aus.

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  5. "Die Islamisten im Irak treiben Flüchtlingshorden vor sich her, die ein Vielfaches größer sind als sie selbst. Ein paar Hundert von diesen Clowns entvölkern Ortschaften mit 10.000 Einwohnern, einfach durch den Schrecken den sie verbreiten. Durch ihre Grausamkeit gegenüber ihren Feinden und den Wehrlosen verbreiten sie Horror.
    Der Horror ist dein Verbündeter
    Der Schrecken, der Horror, das moralische Grauen ist dein Verbündeter. Wenn nicht, dann ist er ein Feind der gefürchtet wird."

    Genau das ist es, was erfolgreiche Kämpfer ausmacht und deshalb ist es in erster Linie das, was man hierzulande in der Weiberrepublik den Kerlen abzutrainieren versucht: Ächtung jeglicher Gewalt, um möglichst wehrlose Waschlappen heranzuziehen. Als Scholl- Latour vor einiger Zeit es wagte, positive Aspekte von Aggression und Gewalt im Krieg anzusprechen, fielen die Staatsfunklesben über ihn her- er hat sie damit abgebügelt, daß in dieser lächerlichen Runde er ja wohl der Einzige sei, der je in einem Krieg war.

    Ich erinnere mich gut des Vietnamkrieges: Die GI's wurden vom Feind aus der Deckung gezielt verwundet, woraufhin alle wie eine Hammelherde ihre Deckung verließen, um zu helfen und abgeknallt wurden wie die Karnickel- weiter unten gab es ein Beispiel, daß die Laienschar der IS und wie sie alle heißen, es genauso macht- mit dem Unterschied, das der GI nur ein Leben hat, alldieweil unser frommer Kopfabschneider im Paradies mit 72 Jungfrauen beglückt wird- für einen vor Testosteron strotzenden, in absoluter sexueller Repression Aufgewachsenen ein absolut geiler Porno.
    'Erfolge' gegen solche Typen hatte der Westen nur durch irren Materialeinsatz- ist der mal nicht mehr da, siehts mau aus.

    Ich bin schon alt und für 'Special Forces' absolut ungeeignet. Was nicht heißt, daß der Ingrimm von Leuten wie mir keine Waffe ist: 'Subversion, Sabotage und Guerillas' kommen auch mit körperlich wenig Trainierten aus, kalter Verstand ist manchmal besser als Triathlonerprobtes.
    Es wäre deshalb überaus sinnvoll, hier mal der Guerillataktik ein paar Beiträge zu widmen und wenn es nur solche simplen Sachen sind, wie daß mit Styropor angereicherte Benzinmollis ein wahrhaftes Hexenfeuerwerk veranstalten, soll schon an den 'unverwundparen' Hightech- Blitzern erfolgreich probiert worden sein. Oder Herstellung von simplen Nagelketten, die jedes bereifte Fahrzeug zum Stehen bringen, usw.

    Merke: Der Feind der Zukunft werden auch die eigenen 'Truppen' sein, die unseren neomarxistischen Umvolkern und EUSSR- Politruks hündisch ergeben sind und in Haiti ist es erstmals passiert, daß Männer mit Gewalt vom Erhalt von Nahrungsmitteln ausgeschlossen wurden, mehrere Hungrige wurden erschossen. Unser Feind wird 'der Staat' sein- nein, er ist es bereits jetzt.


    Fähigkeit zur Gewalt gehört zur Evolution wie das Denken- sonst hätte es keine gegeben.

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    1. Erstmal gehe ich davon aus, dass jeder der redet wie im Mittelalter einen an der Klatsche hat. "Werter Sir, ich erinnere mich des Vietnamkrieges."

      Zweitens gehe ich davon aus, dass das hier der erste Beitrag ist den du von diesem Blog liest. http://www.postcollapse.de/2014/08/achtung-panzer.html

      Ich sag den Leuten auch nicht "lernt englisch", damit die sich in scheiss London besser zurecht finden. Die besten Bücher gibt es zu dem Thema bereits.

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  6. Einspruch!
    Die Pflege von Sprache, etwa im dunklen Zeitalter der Völkerwanderung und der Barbarenstürme Latein/Griechisch oder beim Judentum das alte Hebräisch ein absolut wichtiges Element des Überlebens und der Unterscheidung von den Besetzern oder Feinden.



    Mein liebstes Beispiel: Churchill, River War

    Zitat: Nach der Schlacht (Anm von Omdurman) schob Lord Kitchener sein Fernrohr zusammen und meinte, dass der Feind eine recht ordentliche Abreibung bekommen habe.

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