Samstag, 29. März 2014

Wie nützlich ist Bushcraft wirklich?

Wie nützlich ist Bushcraft und Outdoor Survival wirklich in einer Krise?



Viele Kursangebote im Thema Survival bieten die Erlernung grundlegender Kenntnisse, z.B. was man essen kann, wenn man im Wald ist. Was vor 50 Jahren noch als Armut bekannt war ist heute kommerzialisiertes Survivaltraining.


Donnerstag, 20. März 2014

Warum jagen in der Krise keine Option ist

Manche Menschen denken, sie könnten wenn in Krisenzeiten die Supermärkte leer sind, einfach im Wald Beeren und essbare Pflanzen suchen oder Tiere jagen. So nützlich diese Kenntnisse und Fähigkeiten -falls vorhanden- sein mögen, wird es sicher gehörig daneben gehen sich ausschliesslich darauf zu verlassen.



Werde niemals zu einem Flüchtling!



"Never, under any circumstances, ever become a refugee... Die if you must, but die on your home turf with your face to the wind, not in some stinking hellhole 2,000 kilometers away, among people you neither know nor care about."
- Ragnar Benson

Mittwoch, 19. März 2014

Überleben in der Stadt - Flutkatastrophen II


Bedrohung durch Umwelteinflüße - Der urbane Sumpf Teil 2

In vorherigen Teil habe ich den groben Ablauf einer Flutkatastrophe in einer menschlichen Wohngegend dargelegt. In diesem Teil geht es darum, wie man sich vor soetwas schützen kann.




Dienstag, 18. März 2014

Plündern? Keine gute Idee!

Warum es keine gute Idee ist während einer Krise selbst zu einem Plünderer zu werden





Manche Menschen investieren selbst keine Zeit und Mühe, und schon gar kein Geld, in ihre eigene Krisenvorsorge. Aus Bequemlichkeit, oder warum auch immer, ziehen sie für sich selbst ernsthaft in Betracht, während einer Krise einfach zu plündern was sie brauchen.

Überleben in der Stadt - Flutkatastrophen

Krisensituationen, Auswirkungen und Überleben in urbanisierter Umgebung


Städte sind der zivilisatorische Motor jeder Nation und jeder Bevölkerung. Hier sind wirtschaftliche Zentren, Industrie,Verkehrszentren und die größten Ansammlungen von Bevölkerung. Wer die Städte kontrolliert, kontrolliert das alles.
Für den normalen Bürger ist die Stadt ein Markt- und Vergnügungsplatz wo das nächste Angebot von Konsum und Ablenkung nur wenige Meter entfernt ist. Dafür ist allerdings ein riesiges Versorgungsnetzwerk nötig das darauf angewiesen ist, dass Infrastruktur aller Art problemlos funktioniert. Funktioniert dies nicht mehr, wird es ge- oder zerstört, dann herrscht in der Stadt bald Mangel. Mehr Menschen bedeuten dann mehr Probleme, mehr potentielle Feinde und stärkere Konkurrenz um vielleicht extrem knappe Ressourcen.


Bedrohung durch Umwelteinflüße - Der urbane Sumpf Teil 1

Bei einer Umweltkatastrophe wie einer Flut sind Metropolregionen genauso wie ländliche Kleinstädte gleichermaßen bedroht.

Fluten können ausgelöst werden von schmelzendem Schnee im Frühjahr, heftigen Regenfällen oder durch Stromausfälle, da viele Städte die an Flüßen gebaut wurden, auf kleinere Staudämme und Pumpen angewiesen sind um den Wasserspiegel zu regulieren.

Eine Flut kann einer Stadt gefährlicher werden als ein Brand, da die Langzeitschäden durch Wasser in Fundamenten und Häusern enorm sein können. Sofern man keine befüllbaren Sandsäcke auf Lager hat um das eigene Haus zu schützen lässt sich gegen die Natur selbst nicht viel machen.

Post Collapse Survival

Was ist Post Collapse Survival ?

Eine Erklärung von Ragnar Benson anhand seines Vorwortes für James Ballou's 
Long Term Survival In The Coming Dark Age

Survival, mittlerweile öfter genannt "Prepping", trägt eine große persönliche Eigenverantwortung. Für viele Menschen ist dieser Gedanke der persönlichen Eigenverantwortung so beängstigend, dass sie selbst sich weigern die Realität und Auswirkungen einer Post Collapse Survival Wirtschaftssituation in Betracht zu ziehen.
Das gilt ganz besonders, wenn man gezwungen ist ein Leben in einer Krisensituation über lange Zeit in Betracht zu ziehen wie es der Autor James Ballou tut.

Montag, 17. März 2014

Vorstellung von Post Collapse

Post Collapse
Die Gesellschaftsordnung und der Alltag in einer Welt nach dem Zusammenbruch

In der modernen westlichen Gesellschaft gab es seit dem Ende des zweiten Weltkriegs über die Kubakrise immer eine Bewegung die sich auf Katastrophen bzw. das, was wir dafür halten, einstellt. Je nach politischer Wetterlage ist die Bewegung der ,,Krisenvorsorge'' und der Trend mal mehr und mal weniger stark.

Seit dem 11.September.2001 und der Lehman Brothers Insolvenz 2008 gewinnt der Trend wieder an Aufwind, wenn auch aus den verschiedensten Gründen. Die einen wollen sich absichern gegen Bankenpleiten und Hyperinflation, die anderen gegen eine Übermächtige Regierung die das Kriegsrecht verhängt, wieder andere bereiten sich für Bürgerkriege und religiöse und ethnische Spannungen vor. Von allen Erklärungen bleibt am Ende das ziemlich gleiche Szenario übrig: Ein Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung.

Hier beschäftigen wir uns mit dem möglichen Ablauf eines solchen Zusammenbruchs. Wie er sich ankündigt, wie er abläuft, wie man sich darauf vorbereitet und wie man darauf reagiert.